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Feiern : Die Geschichte um Jesus und das leere Grab

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Die Frauen können es nicht glauben. Sie stehen vor einem leeren Grab. Sie hatten den Mann doch erst zwei Tage zuvor beerdigt! Aber ein Engel erzählt ihnen nun: Er ist von den Toten auferstanden. Und wegen dieser Geschichte feiern wir Ostern. Was hat das zu bedeuten? Es geht um Jesus, den Sohn Gottes. Seine Geschichte wird in der Bibel erzählt. Darin erfahren Christen viel über ihren Glauben. Jesus soll vor rund 2000 Jahren gelebt haben.

Die Geschichte spielt in der Stadt Jerusalem. Mächtige Männer haben beschlossen, dass Jesus sterben soll. Sie haben Angst, dass er zu mächtig wird. Denn viele Menschen sind begeistert von Jesus und dem, was er sagt.

Jesus ahnt, was mit ihm passieren wird. Dass ihn einer seiner engsten Freunde verraten wird, damit ihn die Soldaten finden. So geschieht es dann auch. Jesus wird verhaftet, angeklagt und zum Tod verurteilt. Er wird an ein Kreuz genagelt und stirbt qualvoll.

Ein reicher Freund des Toten bekommt die Erlaubnis, den Leichnam zu beerdigen. Nach jüdischem Brauch hüllt er ihn in Tücher und legt ihn in ein Felsengrab. Dann wälzt er einen großen Stein vor das Grab. Als die Frauen am Sonntagmorgen dorthin kommen, ist er aber weggerückt. Ein Engel sitzt darauf und sagt den Frauen, Jesus sei auferstanden. Er zeigt ihnen das leere Grab. Später begegnen die Frauen auf ihrem Heimweg sogar Jesus. Er bittet sie, seinen engsten Freunden Bescheid zu sagen, dass er sie treffen will.

So erzählt es die Bibel. Es ist eine traurige Geschichte, aber mit einem frohen Ausgang. Deshalb ist Ostern für Christen ein Fest der Freude. Sie feiern ihre Freude darüber, dass Jesus den Tod überwunden haben soll.

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erstellt am 24.Mär.2016 | 01:47 Uhr

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