Erfindung : Die fliegenden Lebensretter

Die Drohne wirft eine Boje über dem Wasser ab. Daran können sich Ertrinkende festhalten, bis der Rettungsschwimmer kommt.
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Die Drohne wirft eine Boje über dem Wasser ab. Daran können sich Ertrinkende festhalten, bis der Rettungsschwimmer kommt.

So könnten Drohnen irgendwann Menschen in Seenot helfen.

shz.de von
10. August 2017, 16:24 Uhr

Stell dir vor: Eine fliegende Drohne zischt über das blaue Meer. Ein paar Meter weiter ist ein Mensch in Not! Er kann nicht mehr schwimmen. Über der Person wirft die Drohne eine Boje ab.

Die füllt sich automatisch mit Luft. Die Person kann sich daran nun festhalten. Wenige Sekunden später kommt ein Rettungsschwimmer und zieht den Menschen an Land.

Manchmal müssen Rettungsschwimmer an Hindernissen wie Wellen oder anderen Menschen vorbei. Dadurch sind sie vielleicht nicht schnell genug. Der Mensch in Not könnte ertrinken. In so einem Fall könnte die Drohne schneller helfen. Im Land Frankreich gibt es gerade Tests.

Eine Firma möchte wissen, ob man Drohnen tatsächlich so einsetzen könnte.

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