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Spieltipp : Der Katze den Käse klauen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 18.Jun.2016 | 01:09 Uhr

Tatsächlich, dieses Spiel heißt einfach nur „Mmm!“ – „Mmm!“ wie „Mäuse“. „Mmm!“ wie „Mithelfen“. Und „Mmm!“ wie „Mmm, das ist aber lecker“. Die Mäuse in diesem Spiel haben nämlich gigantischen Hunger auf alles, was die Speisekammer bietet. Doch im Flur davor wohnt die wichtigtuerische schwarze Katze, die unbedingt Polizei spielen und die Diebesmäuse einfangen möchte.

Ihr seid auf Seiten der niedlichen Nager und helft ihnen dabei, die Regale leer zu räumen, bevor die Katze kapiert, was los ist. Drei Würfel zeigen Nahrungsmittel-Symbole. Ihr werft sie und legt Papp-Chips auf die Köstlichkeiten des Spielplans. Jedes Beutestück umfasst zwei bis fünf Felder. Sind sie komplett mit Scheiben abgedeckt, sackt ihr Gurke, Fisch oder Möhre ein.

Solltet ihr allerdings mal schlecht würfeln oder die Chips so platzieren, dass ihr keine Beute macht, rückt die Katzenfigur näher. Deshalb solltet ihr euch gegenseitig gut beraten. Und klar: Ein bisschen Würfelglück gehört auch dazu. Mehrere Schwierigkeitsgrade erlauben, „Mmm!“ eurem Können genau anzupassen, damit jede Partie spannend bleibt. „Mmm!“ klappt mit jeder Spielerzahl gleich gut und ist einer von drei Kandidaten für die Wahl zum „Kinderspiel des Jahres 2016“.

Reiner Knizia, „Mmm!“. Für zwei bis vier Spieler ab 5 Jahren. 20 Euro. Verlag: Pegasus Spiele.

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