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Das Leben ist kein Ponyhof - doch Lotte schlägt sich durch

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shz.de von
erstellt am 14.Aug.2013 | 03:09 Uhr

Wenn es nach Lotte geht, sind alle Mädchen, die Pferde mögen, irgendwie komisch. Sie fährt lieber Skateboard, als auf einem langweiligen Gaul zu sitzen. Als jedoch ein neuer Reiterhof in ihrer Nähe eröffnet, ist Lottes Mutter Feuer und Flamme dafür, dass Lotte das Reiten lernt.

Bei einer Verlosung gewinnt Lotte fünf Reitstunden. Darüber ist sie gar nicht glücklich. Bei ihrer ersten Reitstunde trifft Lotte das Shetlandpony Motte. Am Anfang denkt sie, dass es kein richtiges Pferd ist, weil es so klein ist. Von Stunde zu Stunde schließt Lotte das kleine Pony aber mehr in ihr Herz, so dass die beiden schnell Freunde werden. Als die Reitstunden zu Ende sind, ist Lotte sehr traurig und vermisst Motte, die sie liebevoll "das einzig coole Pferd" nennt.

Auch in der Schule läuft nicht alles so, wie Lotte es gern hätte. Denn Max "Oberblödmann" Müller wird ihr Partner im Schulprojekt. Die beiden verstehen sich gar nicht gut, weil Max meint, dass Mädchen kein Skateboard fahren dürfen.

Dazu kommt noch, dass Lottes Oma im Krankenhaus liegt und der Reiterhof pleite geht. Deswegen soll Motte verkauft werden. Das will Lotte nicht. Sie versucht, die Reitschule zu retten, und ihre Probleme nebenbei zu lösen.

Die Geschichte über Lotte und ihr Leben ist sehr witzig erzählt. Die vielen Probleme, die Lotte hat, lassen das Buch nie langweilig werden.

Dagmar Hoßfeld, "Das einzig coole Pferd, die Killer enten und ich". Ab 10 Jahren. 224 Seiten. 9,99 Euro. Verlag: Carlsen.

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