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Kindernachrichten

23. Oktober 2017 | 06:50 Uhr

Tiere : Das Haustier-Duell

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Welcher Vierbeiner besser ist, darüber streiten Katzen-Fans und Hunde-Liebhaber immer wieder. Wir haben einige Eigenschaften aufgeschrieben.

shz.de von
erstellt am 27.Jan.2016 | 05:37 Uhr

Der Hund ist der beste Freund des Menschen, heißt es. Hunde sind oft sehr anhänglich und gut erziehbar. Aber Vorsicht: Wenn man nicht richtig mit ihnen umgeht, richten sie jede Menge Chaos an.

Mit Katzen kann man oft wunderbar schmusen. Allerdings folgen sie ihrem eigenen Willen. Welches Tier passt also besser zu uns?

ZUTRAULICHKEIT

Seit vielen Tausend Jahren leben Menschen mit Hunden zusammen. „Hunde reagieren auf unsere Bewegungen und erkennen sogar unsere Gesichtsausdrücke.“ Katzen dagegen interessieren sich nicht so sehr für uns Menschen. Na klar, sie freuen sich, wenn wir sie regelmäßig füttern, streicheln und ihr Katzenklo säubern. Ansonsten machen sie ihr eigenes Ding.

SPIELTRIEB

Hunden kann man tolle Kunststücke beibringen. Denn die Tiere folgen gern dem Menschen. Auch mit Katzen kann man spielen. Am besten, wenn man ihre Jagdlust weckt. Aber wann und wie und womit? Das suchen sie sich oft selbst aus.

ARBEITSAUFWAND

Hunde brauchen viel Aufmerksamkeit. „Wie viel Beschäftigung ein Hund braucht, hängt von seinem Temperament und von seiner Rasse ab“, erklärt Marie Nitzschner. Aber Gassi gehen muss man natürlich mit jedem Hund.

Katzen machen weniger Aufwand. Wenn sie aus dem Haus dürfen, brauchen sie nur Futter, ein sauberes Klo und einen Schlafplatz. Wohnen Katzen ausschließlich im Haus, muss man sich mehr einfallen lassen. Dann brauchen sie Plätze zum Kratzen, Klettern, Schlafen und Beobachten.

Du siehst: Eigentlich ist es Quatsch, darüber zu streiten, welches Tier besser ist. Das hängt stark davon ab, was man selbst für ein Mensch ist. Welches Tier am besten passt, muss jeder selbst entscheiden.

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