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Interview : „Das Fliegen macht am meisten Spaß“

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Kite-Surfer Jan-Philipp saust gern mit einem Brett über das Meer. Der 14-Jährige ist Kitesurfer. Und dabei ist er richtig gut.

Surfen, einen Drachen steigen lassen und fliegen: Jan-Philipp Ehm kann das gleichzeitig. Er ist Kitesurfer (gesprochen: keit-sörfa). Auf der Nordsee bei dem Ort St. Peter-Ording macht er gerade bei einem wichtigen Wettkampf mit. Jan-Philipp ist der jüngste Teilnehmer. Er ist 14 Jahre alt, wohnt in Plön und surft seit dreieinhalb Jahren. Im Kina-Interview erzählt er, wie er das gelernt hat.

Was findest du am besten beim Kitesurfen?

Jan-Philipp: Das Fliegen macht am meisten Spaß. Wenn man mit dem Brett hochspringt. Manche finden das richtig leicht, anderen fällt das schwer.

Wie bist du zum Kitesurfen gekommen?

Meine Eltern sind früher schon gesurft. Die haben auch mit dem Kiten angefangen. Als ich es bei ihnen gesehen habe, wollte ich das auch lernen. Mein Vater hat es mir beigebracht. Mein kleiner Bruder kann es auch.

Wie oft in der Woche stehst du auf dem Brett?

So oft es geht. Es kommt darauf an, wie das Wetter ist. Wenn Wind ist, mache ich meine Hausaufgaben schnell fertig und dann will ich ab aufs Meer. Von meinem Zuhause bin ich in 20 Minuten am Wasser.

Hast du dir schon mal wehgetan?

Ja, letztes Jahr am Knie. Und vor zwei Jahren habe ich mich am Ohr verletzt. Das musste genäht werden. Man muss gut aufpassen. Aber dass man mit einem anderen Surfer zusammenstößt, kommt nicht so oft vor. Es gibt Vorfahrtsregeln.

Wie lief es bei dem Wettkampf bisher für dich?

Am Mittwoch beim Slalomfahren bin ich im Finale auf den achten Platz gekommen.

 

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erstellt am 09.Aug.2014 | 01:39 Uhr

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