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Kino : Bibi und Tina: Die Hotten Hühs gegen die Musketiere

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Als Feuer in Falkenstein ausbricht, ist das Einzige, was helfen kann, Bibis Hexkraft, doch ausgerechnet in diesem Moment hat sie ihre Zauberkräfte verloren...

shz.de von
erstellt am 15.Jan.2016 | 00:00 Uhr

Im Sommercamp auf Falkenstein sind neben Bibi (Lina Larissa Strahl), Tina (Lisa-Marie Koroll), Alex (Louis Held) und Urs (Phil Laude) auch noch andere Schüler von der internationalen Partnerschule da.

Dort begeben sich alle in Dreiergruppen auf eine modernere Schatzsuche, die Geocaching genannt wird. Der ehrgeizige Urs stachelt alle Teilnehmer zu einem „Mädchen gegen Jungs“-Kampf an. Um den Kampf zu gewinnen, ist ihm jeder Trick recht. Als speziellen Gegner sucht er sich Bibi aus. Urs zieht Alex, Tinas Freund, auf seine Seite. Deswegen kommt Francois, ein netter Franzose, in die Gruppe von Bibi und Tina. Die drei nennen sich die „Hotten Hühs“. Das macht Alex natürlich eifersüchtig. Als Francois den Mädchen auch noch etwas vorsingt, benutzt Urs das, um Alex’ Eifersucht anzustacheln.

Köbi ist ein guter Freund von Urs und unterstützt ihn überall. In der ersten Runde der Schatzsuche manipuliert Urs’ Gruppe, „Die Muskeltiere“ (Alex, Köbi und Urs), die Angaben, damit die „Hotten Hühs“ vom Weg abkommen.

In der zweiten Runde müssen die Teilnehmer in den Wald und sind ganz auf sich gestellt. Dort treffen sie auf jemanden Bekannten, der ihnen einen Hinweis zu einem „Stern“ gibt, so nennen sie die Schätze, die die Teilnehmer finden müssen.

Als sie wieder im Camp sind, provoziert Urs Bibi und sie hext. Doch gerade als Urs’ Kopf so groß ist, wie ein Luftballon, verliert Bibi ihre Hexkraft. Bibi weiß nicht mehr weiter und fragt sich: was ist schon eine Hexe, die nicht hexen kann? Bibi und Tina versuchen mit aller Kraft herauszufinden weshalb Bibis Hexkraft versagt hat.

Mir gefällt der Film sehr gut. Er ist spannend und lustig, und es gibt ein paar Überraschungen. Im Film wird gesungen, was ich persönlich sehr schön finde, weil man beim Singen sehr gut Gefühle ausdrücken kann. Die traurigen und lustigen Szenen werden von den Schauspielern sehr schön und glaubhaft dargestellt.
Der Film startet am 21. Januar.

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