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Kino : Aylin und Hördur – eine besondere Freundschaft

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Aylin ist 17 Jahre alt. In der Schule hat sie eine Menge Probleme. Sie wird von ihren Mitschülerinnen gemobbt. Normalerweise schluckt Aylin ihren Ärger einfach hinunter, aber eines Tages, als ihre Mitschülerin nicht nur sie, sondern auch noch ihre Familie beschimpft, geht das nicht mehr. Aylin rastet aus und schlägt auf das gemeine Mädchen ein. Das hat schlimme Folgen. Ein Jugendgericht bestimmt, dass Aylin Sozialstunden auf einem Island-Pferdehof leisten muss.

Die Arbeit auf dem Hof fällt Aylin sehr schwer. Sie fühlt sich vom Islandpferd Hördur (sprich Hördür) magisch angezogen. Ihr größter Wunsch wäre es, auf Hördur reiten zu dürfen. Ob sich dieser Wunsch erfüllen wird?

Kaja und Lena, beide elf Jahre alt, durften den Film „Hördur“ vorab anschauen. Beiden hat der spannende Film gefallen. „Ich fand den Film schön und gleichzeitig traurig“, sagt Kaja. „Aber es gab auch einige lustige Stellen“, ergänzt Lena.

Hördur ist anders als andere Pferdefilme. Er zeigt, wie das wirkliche Leben sein kann. Der Film, der nächste Woche ins Kino kommt, ist besonders gut geeignet, um ihn mit der ganzen Familie oder der Schulklasse anzuschauen. Kaja und Lena würden den Film frühestens ab der vierten Klasse empfehlen.


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erstellt am 28.Okt.2015 | 01:11 Uhr

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