zur Navigation springen

Zeitumstellung : Ausschlafen, aber nicht verschlafen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Am Sonntag wird die Zeit um eine Stunde zurückgedreht. Aufgepasst – nicht alle Uhren stellen sich von allein um.

Wer Sonntag eine Verabredung hat, muss vielleicht eine Weile auf denjenigen warten. An dem Tag kreuzen nämlich sicher einige Leute nicht pünktlich auf. Denn: Es ist wieder Zeitumstellung. Das heißt: In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die Uhren von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt.

Viele Uhren auf Handys oder Computern stellen sich automatisch um. Doch an Küchenuhren oder Armbanduhren muss man oft immer noch selbst drehen. Wer das nicht rechtzeitig macht, kann schon mal am nächsten Tag zu spät aufwachen.

Die Zeitumstellung gibt es bei uns schon seit über 30 Jahren. Einer der wichtigsten Gründe für die Einführung war: Strom sparen. Wenn es im Sommer später dunkel wird, hofften Fachleute damals, knipsen die Leute abends vielleicht später das Licht an.

Heute haben Experten allerdings herausgefunden: Durch die Zeitumstellung sparen wir keine Energie. Zwar machen die Menschen im Sommer weniger Licht – dafür heizen sie im Frühjahr und im Herbst morgens mehr. Das hebt sich gegenseitig auf. Doch immerhin: Wer am Sonntag zu spät kommt, hat immer eine prima Ausrede.

zur Startseite

von
erstellt am 23.Okt.2014 | 02:16 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert