Wetter : Auch Tiere können tierisch frieren

Dem Hund macht Schnee nichts aus. Doch wenn er nach Hause kommt, soll er trocken gerubbelt werden.
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Dem Hund macht Schnee nichts aus. Doch wenn er nach Hause kommt, soll er trocken gerubbelt werden.

shz.de von
31. Januar 2015, 01:04 Uhr

Schnief, schnief, hatschi. Viele Menschen erwischt mindestens einmal im Winter ein ordentlicher Schnupfen. Aber auch Hunde, Katzen und andere Haustiere können sich erkälten oder durch Kälte krank werden, sagen Experten. Deswegen müssen Herrchen und Frauchen im Winter besonders gut auf sie aufpassen. Zum Beispiel auf Katzen, die auch draußen herumstrolchen. Sie müssen jederzeit die Möglichkeit haben, ins Haus zu kommen. Dort brauchen sie dann einen trockenen und warmen Ort, an dem es nicht zieht.

Hunde sollten am besten mehrmals kurz ausgeführt werden, wenn es draußen frostig ist. Vor allem, wenn sie schon alt oder krank sind. Werden sie nass, rubbelt man ihnen am besten das Fell trocken.

Kaninchen und Meerschweinchen dürfen im Winter nur im Freien bleiben, wenn sie daran gewöhnt sind. Und sie brauchen einen Unterschlupf, in dem es nicht friert. Ratten, Mäuse und Hamster müssen bis zum Frühjahr drinnen bleiben.

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