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Buchtipp : Archie und die Zauberbücher

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 15.Jun.2015 | 01:43 Uhr

Um dieses Buch zu lesen, brauchst du eine große Portion heiße Schokolade mit Schlagsahne! Denn in die magische Bibliothek kommt man nur durch Quills Schokoladenhaus. Und da duftet es so lecker nach Kakao, dass dich schon beim Lesen von „Archie Greene und die Bibliothek der Magie“ ein unbändiges Verlangen nach Süßem überkommt.

Dabei spielt die Schokolade nur eine Nebenrolle in der Geschichte über Archie und die Zauberbücher, die an seinem zwölften Geburtstag das Leben des Waisenjungen total verändern. Denn an diesem Tag erhält Archie ein Paket, das vor 400 Jahren aufgegeben wurde – adressiert an das Haus von Archie und seiner Oma, das es damals noch gar nicht gab. Ein Paket mit gefährlicher Fracht. Darin findet der Junge ein uraltes Buch, das aus einer Zeit stammt, in der die Magie noch sehr lebendig war. Es führt Archie nach Oxford, wo er erstmals erfährt, dass er nicht nur eine Oma, sondern auch eine Tante, einen Onkel, eine Cousine und einen Cousin hat. Und dass er, ebenso wie seine Verwandten, zu den wenigen Hütern der Magie gehört. Seine magische Fähigkeiten und das alte Buch bringen ihm aber schon bald eine Menge Ärger ein.

Die Geschichte mit Archie und seinen Freunden erinnert ein wenig an Harry Potter – ohne Muggel und Eulen, dafür aber mit vielen Büchern und Schokolade.

D. D. Everest, „Archie Greene und die Bibliothek der Magie“. Ab 11 Jahren. 320 Seiten. 14,95 Euro. Verlag: Loewe.

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