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Ameisenbaum, Riesenfisch und Flussnixe

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Reisen ist für Pina das Größte. Die Zehnjährige begeistert sich sehr für fremde Länder. Wie andere Leute leben, was sie essen – das alles interessiert Pina brennend. Beim Reisen führt sie Tagebuch und Klassenkamerad Bruno sowie Kater Samba befinden sich an ihrer Seite.

„Pina reist zum Amazonas“ heißt das Buch, in dem es auch darum geht, dass sich eine Tochter auf die Suche nach ihrem Vater macht. In der Zeitung hat Pina nämlich das Foto eines Amazonas-Forschers gesehen, der ihrem Vater verblüffend ähnlich sieht. Mit einem Schiff befahren Pina und ihre Freunde den Fluss Amazonas.

Von Bord aus sehen sie unendlich viele Bäume, lustige Papageien und den Pirarucu. Der Pirarucu ist ein großer Fisch. Pina und Bruno hören auch alte Geschichten. Etwa die vom verkleideten Delfinmann, der einen Hut trägt, um das Blasloch oben an seinem Kopf zu verbergen. Es wird turbulent und manchmal sehr spannend, wenn die Kinder in Gefahr geraten. Ob sie es tatsächlich schaffen, Pinas Vater zu finden? Besonders der eigensinnige und immer hungrige Kater Samba bringt den Leser zum Schmunzeln. Eine goldene, magische Hängematte hat übrigens damit zu tun, dass Pina und ihre Freunde so viel Wundersames erleben. Sie unterhalten sich zum Beispiel mit einer echten Nixe.

Das Buch enthält viele bunte Bilder und auch ein paar Fotografien. Auf diese Weise kann man gut das Blatt eines Ameisenbaums oder die Jenipapo-Frucht betrachten. Zudem gibt es Info-Kästen, auf denen Dinge, die in der Geschichte vorkommen, erläutert werden.

Flávia Lins e Silva / Joana Penna: „Pina reist zum Amazonas“. Ab 6 Jahren. 180 Seiten. 11,99 Seiten. Verlag: Fischer KJB.

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erstellt am 10.Okt.2013 | 00:33 Uhr

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