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Kindernachrichten

11. Dezember 2017 | 16:29 Uhr

Afrika zum Greifen nah

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 12.Okt.2013 | 00:33 Uhr

Weißt du, welche Tiere in Afrika leben? Und weißt du auch, dass dort viele Tierarten vom Aussterben bedroht sind?

Der Dokumentarfilm „African Safari“ nimmt dich mit auf eine spannende Expedition quer durch den afrikanischen Kontinent von der Westküste Namibias bis zum Gipfel des Kilimanjaro. Wenn die Wüstenelefanten im Okavango Delta baden, oder die Giraffen mit ihren bis zu einen halben Meter langen Zungen auch die obersten Blätter der Akazienbäume erreichen, bist du hier ganz nah dabei. Denn der Film läuft in 3D in den Kinos – und das gibt einem das Gefühl, dass man nur die Hand auszustrecken braucht um die Tiere anzufassen. Wie zum Beispiel das vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashorn.

Weil aber in Afrika so viele Menschen leben, werden immer größere Flächen der unberührten Natur Afrikas zur Landwirtschaft genutzt. Denn die Menschen brauchen ja etwas zu essen. So wird aber die natürliche Umgebung der Tiere zerstört, die sie zum Überleben brauchen. Das möchte der Film deutlich machen. Eine Lösung für das Dilemma kann die Dokumentation auch nicht bieten, aber sie zeigt dir, dass es durchaus Sinn macht, dass auch du dir Gedanken über das afrikanischen Ökosystem machst – schließlich leben wir alle gemeinsam auf dem Planeten Erde.

Schau dir doch den Film über die einzigartige Tierwelt Afrikas ab 10. Oktober im Kino an, wie es sie noch nie zu sehen gab und vielleicht auch nie wieder geben wird.

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