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Industrieverband DIHK gegen Entlastung von Schulden-Ländern

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Osnabrück (dpa) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag protestiert gegen die Bereitschaft der EU, verschuldeten Ländern wie Frankreich oder Spanien Geldbußen in Milliardenhöhe zu ersparen. Die für sechs Länder geplante Fristverlängerung bei den Sparvorgaben sei das falsche Signal, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Damit drohe sich ein Fehler zu wiederholen, der in die Staatsschuldenkrise geführt habe. Das Herausrechnen von Infrastrukturausgaben nannte Wansleben Augenwischerei. Es gebe keine guten und schlechten Schulden.

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erstellt am 31.Mai.2013 | 07:00 Uhr

Osnabrück (dpa) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag protestiert gegen die Bereitschaft der EU, verschuldeten Ländern wie Frankreich oder Spanien Geldbußen in Milliardenhöhe zu ersparen. Die für sechs Länder geplante Fristverlängerung bei den Sparvorgaben sei das falsche Signal, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Damit drohe sich ein Fehler zu wiederholen, der in die Staatsschuldenkrise geführt habe. Das Herausrechnen von Infrastrukturausgaben nannte Wansleben Augenwischerei. Es gebe keine guten und schlechten Schulden.

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