Computer : Hintergrund: Biometrie geht über den Fingerabdruck hinaus

Eine Mitarbeiterin der Cross Match Technologies GmbH in Jena demonstriert die Anwendung eines Iris-Scanners, der beide Augen simultan erfassen kann. /Archiv
Eine Mitarbeiterin der Cross Match Technologies GmbH in Jena demonstriert die Anwendung eines Iris-Scanners, der beide Augen simultan erfassen kann. /Archiv

Die Identifikation einer Person anhand des Fingerabdrucks ist die älteste und ausgereifteste Methode, die es aktuell gibt. Sie wird in der Kriminologie, bei Reisepässen, Notebooks oder bei dem neuen iPhone 5s eingesetzt.

shz.de von
18. September 2013, 13:05 Uhr

Andere Merkmale eignen sich jedoch auch für die biometrische Sicherung:

GESICHT: Bei dem Hierarchical-Graph-Matching-Verfahren (HGM) wird mit einer Kamera das Gesicht einer Person erfasst und mit zuvor gespeicherten Gesichtsbildern verglichen. Seit 2003 setzt der Zoo Hannover dieses Verfahren bei der Zugangskontrolle ein.

IRIS: Der Iris-Scan gilt als eines der genauesten biometrischen Identifikationsverfahren. Am Frankfurter Flughafen wird seit 2004 ein Grenzkontrollsystem mittels Iris-Scanning getestet.

HANDVENEN: Bei der Handvenen-Erkennung wird das Venenmuster einer Hand mittels Infrarotaufnahme erfasst und mit einem Referenzmuster verglichen. In Japan wird das System in Bankautomaten für den sicheren Zahlungsverkehr verwendet.

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