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Fernsehprogramm heute : TV-Highlights am 28. Dezember

vom

An den Feiertagen und rund um Weihnachten und Neujahr sind zahlreiche Klassiker im Fernsehen zu sehen. shz.de mit den TV-Highlights.

shz.de von
erstellt am 28.Dez.2015 | 06:43 Uhr

Am 28. Dezember locken die Sender ihre Zuschauer mit zahlreichen Film-Highlights vor den Fernseher. Unter anderem ist „Ein Mord mit Aussicht", der Film zur Serie, in der ARD zu sehen.

Schneeweißchen und Rosenrot - Märchenfilm, 17.55 Uhr beim MDR

<p>Die Schauspielerinnen Sonja Gerhardt als „Schneeweißchen“ und Liv Lisa Fries als „Rosenrot“</p>

Die Schauspielerinnen Sonja Gerhardt als „Schneeweißchen“ und Liv Lisa Fries als „Rosenrot“

Foto: Arno Burgi/dpa

Seit 2008 sendet die ARD an den Festtagen unter dem Motto „Sechs auf einen Streich“ Märchen-Neuverfilmungen. Dieses Remake des Grimm-Märchens wurde 2012 zum ersten Mal ausgestrahlt. In der modernen und frischen Version des Klassikers spielt unter anderem der Regisseur und Schauspieler Detlev Buck einen gierigen Zwerg.

Victoria, die junge Königin - Drama, 18.40 bei 3Sat

Der Film aus dem Jahr 2009 erzählt die Ereignisse vor und während der Krönungsfeierlichkeiten von Königin Victoria sowie ihre ersten Regierungsjahre und die Romanze mit Prinz Albert in den 1830er-Jahren. Ursprünglich war sie gar nicht für das Amt vorgesehen und doch regierte sie für 63 Jahre das Englische Königreich und prägte mit ihrem Auftreten ein ganzes Zeitalter.

Ein Mord mit Aussicht, 20.15 in der ARD

<p>Caroline Peters als Kommissarin Sophie Haas, Meike Droste als Dorfpolizistin Bärbel Schmied und Bjarne Mädel als Polizist Dietmar</p>

Caroline Peters als Kommissarin Sophie Haas, Meike Droste als Dorfpolizistin Bärbel Schmied und Bjarne Mädel als Polizist Dietmar

Foto: Caroline Seidel/ dpa
 

Obwohl die Zukunft der ARD-Serie „Mord mit Aussicht“ ungewiss ist, gibt es zwischen den Jahren ein Trostpflaster für alle Fans. Die ARD strahlt am 28. Dezember ein Special im Kinoformat aus. 90 statt normalerweise 58 Minuten lang ist dieses Einzelstück.

Ein Jahr lang gab es nichts Neues mehr aus dem Eifelort Hengasch im Landkreis Liebernich. Kommissarin Sophie Haas (Caroline Peters), Wachtmeister Dietmar Schäffer (Bjarne Mädel) und Kollegin Bärbel Schmied (Meike Droste) verabschiedeten sich wenige Tage vor Weihnachten 2014 mit Geiselnahme und Entbindung in einer Waldhütte von der dritten und bisher letzten Serienstaffel von „Mord mit Aussicht“. Ergänzt wird das vertraute Personal im Film um Nina Proll als Polizeikommissarin Sandra Holm aus dem Nachbarrevier Hammelforst. Holm ermittelt gegen die Kollegin Sophie Haas, nachdem der Kölner Polizeifunktionär Hans-Peter Jogereit erschossen wurde. Als man ihn fand, stand Haas mit der Pistole neben ihm - und jeder weiß, dass sie Jogereit hasste, weil er ihre Versetzung nach Köln blockierte.

Regisseur Jan Schomburg und Kameramann Marc Comes, beides Hengasch-Neulinge, und der „Mord mit Aussicht“-erfahrene Drehbuchautor Benjamin Hessler lassen die Beteiligten per Rückblende ihre jeweilige Version erzählen. Das gibt unter anderem Schäffers „Muschi“ Heike (Petra Kleinert) Gelegenheit, sich als Vamp zu produzieren, während Wachtmeister Schäffer selbst auf den Spuren Karl Mays wie Old Shatterhand durchs Gelände robbt. Am Ende herrscht nicht nur Klarheit über Jogereits Ableben, sondern auch Sophie Haas steht wieder einmal vor der Frage, wie sie es mit einer Versetzung nach Köln halten will.

Gottes Werk und Teufels Beitrag - Romantik-Drama, 20.15 bei Eins Festival

Die Romanze mit Michael Caine und Tobey Maguire spielt in den USA der 30er-Jahre. Es geht um den warmherzigen Dr. Wilbur Larch, der ein Waisenhaus leitet und um das ehemalige Waisenkind Homer Wells. Die beiden haben im Laufe ihrer gemeinsamen Jahre eine tiefgehende Vater-Sohn-Beziehung aufgebaut. Doch Larch stellt hohe Ansprüche an den Jungen. Mittlerweile ist Homer erwachsen und beschließt fortzugehen und seine eigenen Wege zu bestreiten.

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