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Medien : Quoten: «Hubert und Staller» kämpft weiter mit Problemen

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Seit der ARD-Entscheidung, die Vorabendserie «Hubert und Staller» in die Primetime ab 20.15 Uhr zu nehmen, gerät die traditionelle Dominanz des «Ersten» am Dienstagabend in Gefahr.

Mit 3,75 Millionen Zuschauern (Marktanteil: 13,3 Prozent) setzte sich das Polizei-Duo zwar wieder gegen die Konkurrenz durch, der Vorsprung ist jedoch nur recht knapp. Die Vorgabe durch die 20-Uhr-«Tagesschau» betrug 4,31 Millionen Zuschauer (16,5 Prozent). Im Anschluss an «Hubert und Staller» konnte die Krankenhaus-Soap «In aller Freundschaft» aus der fiktiven Sachsenklinik in Leipzig wieder Publikum zurückgewinnen und kam ab 21 Uhr auf 5,02 Millionen Zuschauer (17,1 Prozent).

Auf Platz zwei am Hauptabend um 20.15 Uhr kam das ZDF mit seiner von Marietta Slomka und Mitri Sirin präsentierten Wahlsendung «Wie geht's, Deutschland», die über 135 Minuten Länge mit Reportage und Diskussion durchschnittlich 3,17 Millionen Zuschauer (11,2 Prozent) einschalteten. Die RTL-Krimiserie «Bones - Die Knochenjägerin» kam mit ihrer Doppelfolge auf 2,63 Millionen Zuschauer (9,3 Prozent) und 3,01 Millionen (10,6 Prozent).

Seit vielen Jahren dominiert die ARD den Dienstagabend mit quotenstarken Serienformaten wie «Um Himmels Willen», «Tierärztin Dr. Mertens» oder «Mord mit Aussicht».

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erstellt am 04.Sep.2013 | 11:33 Uhr

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