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Medien : Ordentliches Ende für «Weissensee»

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Kein berauschendes, aber ordentliches Ende für die ARD-Serie «Weissensee»: 4,38 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 14,3 Prozent) verfolgten ab 20.15 Uhr die sechste und letzte Episode der zweiten Staffel mit Geschichten um zwei Familien im Ost-Berlin der späten achtziger Jahre.

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erstellt am 23.Okt.2013 | 10:37 Uhr

Die Staffel erreichte seit Mitte September Werte zwischen knapp vier Millionen und 5,2 Millionen. Die dritte Staffel, die in der Wendezeit angesiedelt sein soll, hat die ARD im Visier, die Buchentwicklung sei im Gange, sagte ein Sprecher am Mittwoch.

In der kommenden Woche tritt auf dem Sendeplatz die «Familie Dr. Kleist» mit Francis Fulton-Smith und Ursula Buschhorn die Nachfolge an. Im Anschluss an «Weissensee» nahm um 21 Uhr das Interesse bei der Krankenhaus-Soap «In aller Freundschaft» jedoch zu - 5,14 Millionen Zuschauer (16,8 Prozent) interessierten sich für die Ereignisse in der fiktiven Sachsenklinik in Leipzig.

Hinter der ARD platzierte sich RTL auf Rang zwei. Die Krimiserie «CSI: Vegas» kam auf 3,17 Millionen Zuschauer (10,4 Prozent) und im Anschluss um 21.15 Uhr «Bones - Die Knochenjägerin» auf 3,27 Millionen (11,1 Prozent). Die Sat.1-Komödie «Männerherzen... und die ganz, ganz große Liebe» mit Til Schweiger sahen 2,26 Millionen Menschen (7,8 Prozent). Auf die ProSieben-Serie «Two and a Half Men» entfielen 1,84 Millionen Zuschauer (6,1 Prozent).

Schwach lief es für die ZDF-Dokumentation «Unser Krieg» in der Reihe «ZDFZeit», die nur 1,58 Millionen Zuschauer (5,2 Prozent) sahen - weniger als die Vox-Show «Die tierischen 10» mit 1,77 Millionen (5,8 Prozent) und die RTL-II-Reihe «Zuhause im Glück» mit 1,75 Millionen (5,8 Prozent). Etwas besser erging es der ZDF-Dokumentation «37 Grad: Hilfe ich bekomme ein Baby» um 22.15 Uhr mit 2,36 Millionen (10,6 Prozent).

In der Jahresgesamtwertung steht das ZDF mit 12,9 Prozent weiter auf Platz eins. Es folgt die ARD mit 12,1 Prozent. RTL erreicht 11,4 Prozent. Sat.1 folgt dahinter mit 8,3 Prozent vor Vox und ProSieben gleichauf mit 5,6 Prozent. RTL II kommt auf 4,1 Prozent, Kabel eins auf 4,0 Prozent und Super RTL auf 1,9 Prozent.

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