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Entlassung folgte : Facebook-Hit in Dänemark: GLS-Zusteller beim munteren Paketewerfen

vom
Aus der Onlineredaktion

Wer gerade auf ein Paket wartet, bekommt beim Anblick eines verwackelten Handyvideos möglicherweise Schmerzen. Der Filmer freut sich – und der Protagonist ist seinen Job los.

shz.de von
erstellt am 27.Jan.2016 | 13:04 Uhr

Sonderburg | 1,3 Millionen Aufrufe an weniger als einem Tag: Das hochformatige Handyvideo des Rentners Kenneth Petersen war am Dienstag ein echter Internet-Hit in Dänemark. Petersen filmte einen Zusteller in Sonderburg beim allzu „routinierten“ Umgang mit den Paketsendungen und postete den Clip bei Facebook. Die dokumentierte Art, fremdes Eigentum unsanft in ein anderes Fahrzeug zu werfen, schlug voll ein. „Extra Bladet“ nahm sich der Geschichte an.

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Brug ik Gls Ups

Posted by Kenneth Petersen on Dienstag, 26. Januar 2016

Der gefilmte Fahrer wurde daraufhin vom Logistikunternehmen GLS entlassen. Auch, weil er dem Mann hinter der Handykamera mit Schlägen gedroht haben soll. Die Empörung über GLS und den Paketboten ist groß. Viele sehen darin ihre negativen Erfahrungen mit Versandunternehmen bestätigt. Kaum jemand stellt allerdings die Frage, ob solche Videos überhaupt veröffentlicht werden dürfen. Und auch der Rentner und sein Begleiter zeigen keine Hemmungen, den Mann zu beschimpfen.

Bereits 2012 war ein mit Paketen um sich werfender GLS-Fahrer ein großer Hit im Internet.

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