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Dolmetscher mit Symptomen : Ebola-Verdacht in Berlin nicht bestätigt

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Ein Mann, der Kontakt zu Flüchtlingen aus Sierra Leone hatte, wurde mit Ebola-Symptomen ins Virchow-Klinkum in Berlin gebracht. Ein Schnelltest gibt Entwarnung.

Berlin | In Schutzanzügen untersuchen Sanitäter einen Dolmetscher in seiner Wohnung in der Sanderstraße in Berlin-Neukölln. Er zeigt typische Symptome von Ebola: Fieber, Schwindel und Nasenbluten. Der Mann hatte durch seine Arbeit zuletzt auch Kontakt zu Flüchtlingen aus Sierra Leone. Dort grassiert die Krankheit besonders stark.

Feuerwehr und Polizei sperrten die Straßen um die Wohnung weiträumig ab. Sobald jemand Ebola-Symptome zeigt, kann er andere mit der tödlichen Krankheit infizieren. Ob der 23-Jährige mit Ebola infiziert ist, bleibt abzuwarten. Ein Schnelltest am Dienstagmorgen bestätigte den Verdacht nicht, teilte die Senatsgesundheitsverwaltung mit. Symptome wie Fieber und Durchfall gingen auf andere Erkrankungen zurück.

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erstellt am 18.Nov.2014 | 08:24 Uhr

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