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Ultrabooks oft ergonomischer als Tablets mit Tastatur

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Hannover (dpa/tmn) - Ein Tablet mit ansteckbarer Tastatur klingt zunächst wie eine ideale Kombination. In der Praxis ist ein klassisches Ultrabook mit Touchscreen aber oft die bessere Wahl, schreibt die Computerzeitschrift «ct».

Hannover (dpa/tmn) - Ein Tablet mit ansteckbarer Tastatur klingt zunächst wie eine ideale Kombination. In der Praxis ist ein klassisches Ultrabook mit Touchscreen aber oft die bessere Wahl, schreibt die Computerzeitschrift «ct».

Elf Geräte hat die Computerzeitschrift «ct» getestet (Ausgabe 17/2013): Unter den Kandidaten waren sechs Tablet-Tasten-Kombinationen, zwei Hybriden mit ausklappbarem Keyboard und drei Ultrabooks. Vor allem beim Arbeiten unterwegs sind letztere oft praktischer: Erstens sind sie meist etwas leichter als die Konkurrenz, zweitens ist der Winkel des Displays immer gut verstellbar. So ist garantiert, dass der Nutzer es immer aus dem richtigen Blickwinkel betrachtet.

Tablets mit Tastatur haben dagegen oft einen starren Standfuß oder lassen sich aus Gewichtsgründen nicht so weit kippen. Dafür bringen sie oft einen Stift mit, mit dem Nutzer direkt auf den Touchscreen schreiben können.

Rechenarbeiten erledigen alle getesteten Rechner schnell, das Hochfahren dauert selten länger als zehn Sekunden. Unterschiede gibt es bei der Akkulaufzeit: Mit WLAN und mittlerer Displayhelligkeit halten die meisten Geräte fünf bis sechs Stunden durch, manche schaffen aber auch sieben bis neun oder nur vier Stunden. Spitzenreiter gibt es hier sowohl bei den Ultrabooks als auch bei den Tastatur-Tablets.

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erstellt am 17.Aug.2013 | 11:33 Uhr

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