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Tablets sind Tipp- und Surfbretter

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Berlin (dpa/tmn) - Wofür ist ein Tablet gut? Zu groß zum Mitnehmen, aber zu klein zum Arbeiten. Es dient in erster Linie zum Surfen im Internet - vor allem in sozialen Netzwerken, weniger um Zeitungen oder Zeitschriften zu lesen. Noch.

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erstellt am 13.Aug.2013 | 11:33 Uhr

Berlin (dpa/tmn) - Wofür ist ein Tablet gut? Zu groß zum Mitnehmen, aber zu klein zum Arbeiten. Es dient in erster Linie zum Surfen im Internet - vor allem in sozialen Netzwerken, weniger um Zeitungen oder Zeitschriften zu lesen. Noch.

Tablets sind vor allem zum Tippen und Surfen da, sagen die Nutzer. 64 Prozent der Besitzer schreiben auf ihrem mobilen Gerät E-Mails, 60 Prozent gehen damit ins Netz. Das geht aus einer Umfrage von Bitkom Research hervor. Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) spielt auch auf seinem Tablet oder nutzt es zum Einkaufen im Internet (53).

Auch das Anschauen von Fotos (48 Prozent) und die Nutzung sozialer Netzwerke (46) sind populärer Tablet-Zeitvertreib. Vergleichsweise wenige Besitzer lesen auf ihrem Gerät Zeitungen oder Zeitschriften (37) und bearbeiten darauf Dokumente (24). Erst jeder Neunte (11) setzt sein Tablet mit der Hilfe von Apps als Fernbedienung für Fernseher oder Anlage ein.

Der Tablet-Medienkonsum ist relativ stark vom Alter abhängig: Während etwa bei den 20- bis 29-Jährigen mehr als jeder Zweite (55) mit dem Gerät Musik hört und 42 Prozent Filme und Serien darauf schauen, sind es in der Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen nur 35 beziehungsweise 17 Prozent.

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