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Nicht jede Tagesflatrate gilt für 24 Stunden

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Göttingen (dpa/tmn) - Eine sogenannte Tagesflatrate ist beim mobilen Surfen per Stick oft die beste Wahl für Gelegenheitsnutzer. Verbraucher sollten aber darauf achten, wie der Tarif abgerechnet wird.

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erstellt am 15.Aug.2013 | 11:33 Uhr

Göttingen (dpa/tmn) - Eine sogenannte Tagesflatrate ist beim mobilen Surfen per Stick oft die beste Wahl für Gelegenheitsnutzer. Verbraucher sollten aber darauf achten, wie der Tarif abgerechnet wird.

Für Gelegenheitsnutzer lohnt sich beim mobilen Surfen eine Tagesflatrate. Oft gibt es die Angebote schon für knapp unter zwei Euro im Monat, erklärt das Telekommunikationsportal «Teltarif.de». Verbraucher sollten aber darauf achten, wie der Tarif genau abgerechnet wird: Besser ist es, wenn die Tagesflatrate tatsächlich für 24 Stunden nach der Buchung läuft. Bei vielen Anbietern gilt sie aber nur für den Rest des Tages, an dem sie abgeschlossen wird.

Wer nicht nur gelegentlich per Surfstick ins Netz geht, greift zum Beispiel zu Drei- oder Sieben-Tage-Tarifen. Erstere kosten den Angaben nach 4 bis 5, letztere für um die 7 Euro. 30 Tage gültige Flatrates gibt es mit einem Gigabyte Surfvolumen schon ab 10, üblich sind aber eher 15 bis 20 Euro. Funktioniert der mobile Internetzugang trotz Flatrate und passendem Netz trotzdem nur im Schneckentempo, ist der UMTS-Stick möglicherweise veraltet. Geräte aus dem freien Handel funktionieren in solchen Fällen oft besser als die Sticks der Hersteller. Außerdem ist der Kunde damit nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden.

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