Bomberman im Browser spielen

 «Bomberman» ist schon alt - die Faszination des digitalen Bombenlegens hat sich jedoch gehalten und ist nun auch ohne Konsole über den Browser spielbar. Foto: bombermine.com
«Bomberman» ist schon alt - die Faszination des digitalen Bombenlegens hat sich jedoch gehalten und ist nun auch ohne Konsole über den Browser spielbar. Foto: bombermine.com

Meerbusch (dpa-infocom) - Bomberman gehört zu den Klassikern der Videospielgeschichte: Auf Computern und Konsolen versuchen Spieler jeden Alters schon seit 30 Jahren, geschickt Bomben in einem Labyrinth zu platzieren. Ziel des Spiels ist, die Gegner damit aus dem Weg zu räumen und selbst so lange wie möglich am Leben zu bleiben. Normalerweise wird Bomberman zu zweit, dritt oder viert gespielt. Doch unter bombermine.com treten online bis zu 1.000 Spieler gegeneinander an. In einem riesigen Labyrinth aus Stein-, Beton- und Stahlwänden wuseln immer mehrere Dutzend, meist sogar hunderte von kleinen Spielfiguren umher, um sich gegenseitig mit Bomben das Leben schwer zu machen. Wer nicht eine gewisse Übung hat, dürfte schnell die Übersicht verlieren. Für Bomberman-Fans ist die Internetseite jedenfalls ein Muss. Bombermine läuft ohne Installation direkt im Browser. Die Enzwickler setzen dafür auf HTML5, das so gut wie jeder moderne Browser mittlerweile unterstützt. Den Flash-Player zu installieren, wie es bei so vielen anderen Browser-Spielen Voraussetzung ist, kann man sich hier sparen. Auch eine Anmeldung entfällt. Der Spieler muss lediglich einen Namen eingeben und über die Leertaste ins Geschehen einsteigen. Gesteuert wird über die Pfeiltasten, die Leertaste platziert eine Bombe. Unter den zerstörten Wänden oder in seltenen Schatztruhen warten Bonusgegenstände, die die Jagd nach Gegenspielern erleichtern sollen. Damit lassen sich etwa mehrere Sprengsätze gleichzeitig legen oder gar fernzünden, die Detonationskräfte erhöhen oder gegnerische Bomben verschieben. Nach 20 Minuten ist eine Runde vorbei. Wer in dieser Zeit die meisten Gegner erledigt hat und selbst möglichst selten dran glauben musste, hat das Match gewonnen. Doch es bleibt keine Zeit, den Sieg zu genießen. Denn die nächste Bomberman-Runde schließt sich nahtlos an.

shz.de von
30. Mai 2013, 05:33 Uhr

Meerbusch (dpa-infocom) - Bomberman gehört zu den Klassikern der Videospielgeschichte: Auf Computern und Konsolen versuchen Spieler jeden Alters schon seit 30 Jahren, geschickt Bomben in einem Labyrinth zu platzieren. Ziel des Spiels ist, die Gegner damit aus dem Weg zu räumen und selbst so lange wie möglich am Leben zu bleiben. Normalerweise wird Bomberman zu zweit, dritt oder viert gespielt. Doch unter bombermine.com treten online bis zu 1.000 Spieler gegeneinander an. In einem riesigen Labyrinth aus Stein-, Beton- und Stahlwänden wuseln immer mehrere Dutzend, meist sogar hunderte von kleinen Spielfiguren umher, um sich gegenseitig mit Bomben das Leben schwer zu machen. Wer nicht eine gewisse Übung hat, dürfte schnell die Übersicht verlieren. Für Bomberman-Fans ist die Internetseite jedenfalls ein Muss. Bombermine läuft ohne Installation direkt im Browser. Die Enzwickler setzen dafür auf HTML5, das so gut wie jeder moderne Browser mittlerweile unterstützt. Den Flash-Player zu installieren, wie es bei so vielen anderen Browser-Spielen Voraussetzung ist, kann man sich hier sparen. Auch eine Anmeldung entfällt. Der Spieler muss lediglich einen Namen eingeben und über die Leertaste ins Geschehen einsteigen. Gesteuert wird über die Pfeiltasten, die Leertaste platziert eine Bombe. Unter den zerstörten Wänden oder in seltenen Schatztruhen warten Bonusgegenstände, die die Jagd nach Gegenspielern erleichtern sollen. Damit lassen sich etwa mehrere Sprengsätze gleichzeitig legen oder gar fernzünden, die Detonationskräfte erhöhen oder gegnerische Bomben verschieben. Nach 20 Minuten ist eine Runde vorbei. Wer in dieser Zeit die meisten Gegner erledigt hat und selbst möglichst selten dran glauben musste, hat das Match gewonnen. Doch es bleibt keine Zeit, den Sieg zu genießen. Denn die nächste Bomberman-Runde schließt sich nahtlos an.

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