Kampf gegen IS : Bundeswehrausbilder in den Nordirak abgeflogen

Das Ausbildungsteam besteht aus sechs Fallschirmjägern und einem Sanitäter.
Das Ausbildungsteam besteht aus sechs Fallschirmjägern und einem Sanitäter.

Der Start hatte sich wegen eines defekten Flugzeugs verzögert. Sechs Fallschirmjäger und ein Sanitäter sollen kurdische Kämpfer schulen.

shz.de von
25. September 2014, 17:13 Uhr

Berlin | Nach einigen Verzögerungen ist eine Gruppe von Ausbildern der Bundeswehr in den Nordirak geflogen. Sie starteten am Donnerstag vom bulgarischen Burgas in Richtung Erbil, wie ein Sprecher des Einsatzführungskommandos berichtete. An Bord der Maschine waren sechs Fallschirmjäger und ein Sanitäter.

Das Team, das kurdische Kämpfer im Umgang mit deutschen Waffensystemen schulen soll, hatte wegen einer defekten Transall in Bulgarien auf eine Ersatzmaschine warten müssen. Verspätet war am Morgen auch die niederländische Maschine abgeflogen, die Panzerfäuste, Maschinengewehre und Sturmgewehre von Leipzig nach Erbil bringen soll.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen