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Wahlarena zur Bundestagswahl : Lübeck statt Berlin: Kanzlerkandidaten stellen sich in SH den Wählern

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Die „Wahlarena“ soll bewusst abseits des Politikbetriebs in der Hauptstadt stattfinden.

Lübeck | Die beiden Kanzlerkandidaten Angela Merkel (CDU) und Martin Schulz (SPD) stellen sich in der „Wahlarena“ in Lübeck den Fragen der Wähler. Beginnen wird Angela Merkel am 11. September, und eine Woche später (am 18. September) darf Herausforderer Martin Schulz nach Lübeck reisen, um den Zuschauern Rede und Antwort zu stehen.

„Die Redaktion der Sendung hat sich bewusst dafür entschieden, die „Wahlarena“ nicht in Berlin stattfinden zu lassen - also an dem Ort, an dem Politiker üblicherweise befragt werden-, sondern in Städten abseits des Politikbetriebs in der Hauptstadt“, erklärt NDR-Sprecher Martin Gartzke. So fand das seit 2005 stattfindende Format beispielsweise bereits in Göttingen, Mönchengladbach, Hamburg oder Köln statt. Da der NDR mit der „Wahlarena“ zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein erst vor Kurzem gute Erfahrungen gemacht hat, fiel die Wahl auch für die Bundestagswahl auf Lübeck.

Die Kulturwerft in Lübeck bietet ausreichend Platz für das Set und die 150 Zuschauer. Außerdem gibt die historische Fabrikhalle auch optisch einiges her. Die Zuschauer werden mit Hilfe eines Umfrageinstituts ausgewählt, das auf politische Meinungs- und Wahlforschung spezialisiert ist. Ziel ist, einen möglichst repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung in der „Wahlarena“ vertreten zu haben. Dazu sucht die ARD noch Männer und Frauen, die in der Sendung entweder die Bundeskanzlerin oder ihren Herausforderer etwas fragen wollen.

Die Möglichkeit, sich zu bewerben, und weitere Informationen zur Teilnahme finden Sie hier

Ein direktes Aufeinandertreffen der Kanzlerkandidaten wird es nur am 3. September in Berlin geben. In dem TV-Duell versuchen Angela Merkel (CDU) und Martin Schulz (SPD) die Wähler für sich zu gewinnen, indem sie sich den Fragen von vier Moderatoren der übertragenden Sender - ARD, ZDF, RTL und SAT.1 - stellen.

 

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erstellt am 01.Aug.2017 | 14:08 Uhr

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