Falsche Vorwürfe : Initiative gegen Grüne: Gar nicht so viel dran an den angeblichen „Verboten“?

Avatar_shz von 12. Juni 2021, 14:19 Uhr

shz+ Logo
11.06.2021, Berlin: Annalena Baerbock, Kanzlerkandidatin und Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, nimmt an der Bundesdelegiertenkonferenz ihrer Partei teil. Bei ihrem digitalen Parteitag in Berlin wollen die Grünen ihr Wahlprogramm für die Bundestagswahl im September verabschieden und Baerbock offiziell als Kanzlerkandidatin aufstellen.
11.06.2021, Berlin: Annalena Baerbock, Kanzlerkandidatin und Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, nimmt an der Bundesdelegiertenkonferenz ihrer Partei teil. Bei ihrem digitalen Parteitag in Berlin wollen die Grünen ihr Wahlprogramm für die Bundestagswahl im September verabschieden und Baerbock offiziell als Kanzlerkandidatin aufstellen.

Lobbyisten der INSM wollen die Grünen als vermeintliche „Verbotspartei“ brandmarken – und führen auf, was unter ihrer Regierung alles untersagt werden könnte. Doch die Vorwürfe sind nicht einmal halb gar.

Berlin | Mit Anzeigen in Tageszeitungen und auf Websites deutscher Medien nimmt die Lobbyorganisation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) das Wahlprogramm der Grünen und ihrer designierten Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock ins Visier. Die von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanzierte Gesellschaft führt mehrere Themen a...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 8,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen