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Französisches Kino : «Zum Verwechseln ähnlich»: Familiengründung in Paris

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Der Regisseur Lucien Jean-Baptiste hat eine urkomische Familienkomödie gedreht. Gleichzeitig regt er die Zuschauer zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Adoption an.

Eigentlich ist alles gut bei Sali und Paul. Zusammen haben die beiden, deren Familien aus dem Senegal stammen, in Paris einen Blumenladen eröffnet. Beide wünschen sie sich zudem ein Kind; der Adoptionsantrag aber läuft schon eine Weile.

Da klingelt das Telefon doch noch: Der kleine Benjamin, ein süßer Fratz, sucht neue Eltern. Dass Benjamin von weißer Hautfarbe ist, stört Paul und Sali nicht weiter. Ihr Umfeld aber, darunter die senegalesischen Großeltern, reagiert skeptisch auf die Tatsache, dass farbige Eltern ein weißes Baby haben.

Lucien Jean-Baptiste («Triff die Elisabeths!») schlüpft hier nicht nur in die Hauptrolle des stolzen Vaters, er führte auch Regie.

Zum Verwechseln ähnlich, Frankreich/Belgien 2016, 95 Min., FSK ab 0, von Lucien Jean-Baptiste, mit Aïssa Maïga, Lucien Jean-Baptiste, Zabou Breitman.

Zum Verwechseln ähnlich

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erstellt am 10.Jul.2017 | 09:58 Uhr

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