Einschaltquoten : «Weissensee»-Staffel endet durchschnittlich

Die Schauspieler Florian Lukas (l-r), Jörg Hartmann, Uwe Kockisch und Ruth Reinecke, stehen am Rande der «Weissensee»-Dreharbeiten.
Die Schauspieler Florian Lukas (l-r), Jörg Hartmann, Uwe Kockisch und Ruth Reinecke, stehen am Rande der «Weissensee»-Dreharbeiten.

Die ARD-Serie lag vorn im Rennen um das Zuschauerinteresse, Spitzenwerte konnte sie allerdings nicht einfahren.

shz.de von
11. Mai 2018, 10:41 Uhr

Die ARD-Serie «Weissensee» lag am Donnerstagabend beim Zuschauerinteresse wieder vorn, hatte aber keine Spitzenwerte.

Die beiden letzten Folgen aus der vierten Staffel der Serie über eine Ost-Berliner Familie in der Nachwendezeit sahen im Schnitt 3,65 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag bei 12,0 Prozent.

Die ersten beiden Folgen am Dienstag hatten im Schnitt 3,81 Millionen (14 Prozent) gesehen. Die dritte «Weissensee»-Staffel über die Zeit des Mauerfalls und der Wende in der DDR ging im Herbst 2015 mit 4,64 Millionen Zuschauern (15,3 Prozent) zu Ende.

Die «Tagesschau» um 20 Uhr hatte im Ersten 5,80 Millionen Zuschauer (20,8 Prozent). Im ZDF interessierten sich ab 20.15 Uhr 3,39 Millionen Zuschauer für Johannes B. Kerners Quizshow «Da kommst Du nie drauf!». Der Marktanteil lag bei 11,2 Prozent.

Den Katastrophenfilm «San Andreas» auf Sat.1 sahen im Schnitt 3,08 Millionen Zuschauer (10,6 Prozent), die ProSieben-Castingshow «Germany's next Topmodel» 2,34 Millionen Zuschauer (8,0 Prozent), die Gruseltrickkomödie «Hotel Transsilvanien 2» auf RTL 2,05 Millionen Zuschauer (6,8 Prozent), die Kabel-eins-Klamotte «Police Academy - Dümmer als die Polizei erlaubt» 1,12 Millionen Zuschauer (3,8 Prozent), die Westernparodie «A Million Ways to Die in the West» auf Vox 1,03 Millionen (3,6 Prozent) und den TV-Krimi «Einsatz in Hamburg: Bei Liebe Mord» auf ZDFneo 0,98 Millionen (3,2 Prozent).

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