Leute : Uwe Kockisch hält nichts von Männerwitzen

Uwe Kockisch ist von seiner Mutter und Großmutter erzogen worden.  
Foto:
Uwe Kockisch ist von seiner Mutter und Großmutter erzogen worden.  

Der Schauspieler Uwe Kockisch (69) war nie ein Draufgänger. «Dadurch, dass ich mit Frauen aufgewachsen bin, habe ich Frauen immer anders behandelt, als es viele andere Männer tun», sagte der Frauenschwarm der Nachrichtenagentur dpa in München.

shz.de von
28. August 2013, 15:53 Uhr

«Sogenannte Männerwitze fand ich immer ziemlich blöde und plumpe Anmache ebenso.» Da er von seiner Mutter und Großmutter erzogen worden sei, habe er Frauen immer sehr vertraut und großen Respekt entwickelt. «Erst später habe ich mitgekriegt, dass Frauen auch böse und gemein sein können. Am Theater bin ich Kolleginnen begegnet, die sehr selbstständig und sehr kämpferisch waren und mit denen ich mich wunderbar streiten konnte.»

Ab 17. September ist Kockisch in der zweiten Staffel der ARD-Serie «Weissensee» als ehemaliger Stasi-General Hans Kupfer im Ersten zu sehen.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen