Las Vegas : Taylor Swift räumt bei den Billboard Music Awards 2015 ab

Pop-Sternchen Taylor Swift (m) umgeben von US-Schauspielerinnen Zendaya, Hailee Steinfeld sowie den Models Lily Aldridge und Martha Hunt bei den Billboard Music Awards 2015.
Pop-Sternchen Taylor Swift (m) umgeben von US-Schauspielerinnen Zendaya, Hailee Steinfeld sowie den Models Lily Aldridge und Martha Hunt bei den Billboard Music Awards 2015.

Auch wenn sie für sechs ihrer Nominierungen keinen Preis bekommt, strahlt Taylor Swift bei den Billboard Musik Awards in Las Vegas. Und das, obwohl sie offiziell eigentlich Country macht.

shz.de von
18. Mai 2015, 07:15 Uhr

Taylor Swift hat bei den Billboard Music Awards die Konkurrenz komplett in den Schatten gestellt. Die 25-Jährige gewann am Sonntagabend (Ortszeit) in Las Vegas acht der Preise, vor allem in wichtigen Kategorien. Iggy Azalea, Pharrell Williams und Sam Smith gewannen jeweils drei, One Direction und John Legend zwei Auszeichnungen. Die Preise der Musikauswerter und Hitlistenmacher Billboard sind nicht ganz so prominent wie die Grammys oder die American Music Awards, aber dennoch in der Branche hochbegehrt.

Swift war in 14 der etwa 40 Kategorien nominiert. Sie gewann unter anderem den wichtigsten Preis als „Top Artist“, erhielt aber auch die Ehrungen als beste Künstlerin, für das beste Top-200-Album und das beste Video.

Ausgerechnet in der Kategorie Country gewann Swift nicht, da ging der Preis an Florida Georgia Line. Dabei wird Swift zumeist immer noch als Countrymusikerin bezeichnet, da hat sie ihre Wurzeln. Ihr Musikstil ist mittlerweile aber eindeutig Pop.

Der Engländer Smith war 13 Mal nominiert, er wurde als bester Künstler, bester Radiokünstler und bester Nachwuchskünstler geehrt. Den Preis wollte auch Azalea haben, die zwölfmal nominiert war. Bekommen hat die Australierin die Auszeichnungen als beste Rapperin, für den besten Rapsong sowie als beste Streaming-Künstlerin.

Im vorigen Jahr hatte Justin Timberlake bei den Billboard Awards sieben Preise abgeräumt, unter anderem in den Kategorien bester Künstler, bestes Rhythm-and-Blues-Album und bester männlicher Künstler. In den vergangenen Jahren gehörte auch Justin Bieber immer zu den Gewinnern. Er bekam diesmal einen Preis: als „bester sozialer Künstler“.

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