zur Navigation springen

Hochzeit am Samstag : „Spatzi“ und „Mörtel“ Lugner wollen ein Kind

vom

Cathy Schmitz und „Mörtel“ Lugner geben sich nächsten Samstag das Jawort - bevor es nach Griechenland in die Flitterwochen geht.

shz.de von
erstellt am 07.Sep.2014 | 16:11 Uhr

Und sie zeigen sich schon überzeugt, dass sie auch Nachwuchs haben wollen.Wien/Wittlich (dpa) - Cathy „Spatzi“ Schmitz (24) und der österreichische Baulöwe Richard „Mörtel“ Lugner (81) planen gemeinsamen Nachwuchs. „Wenn es passiert, sind wir glücklich und freuen uns“, sagte Schmitz. „Wir verhüten nicht.“ Sie seien beide sehr kinderlieb und wünschten sich auch ein Kind zusammen. „Wenn der liebe Gott will, dass ich schwanger werde, dann möchten wir das auch“, sagte Schmitz, die Lugner am 13. September in Wien heiratet.

Das Paar ist seit etwa sechs Monaten zusammen. Es ist „Mörtels“ fünfte Ehe. „Wir verstehen uns sehr, sehr gut“, sagte die gelernte Krankenschwester aus Wittlich in der Eifel, die seit der Verlobung Anfang August bei Lugner in Wien lebt. „Wir haben trotz des großen Altersunterschieds viele Gemeinsamkeiten.“ Sie seien nahezu rund um die Uhr zusammen - nur sei Lugner kein romantischer Mann. „Er ist kein Typ, der ein schnulziges Gedicht aufsagt“, sagte das Model. Damit könne sie aber gut leben.

Dafür kümmere sich ihr „Schatzi“ aber „traumhaft“ um die sechsjährige Tochter von Schmitz, die sie mit in die Ehe bringt. Er nenne sie bereits „meine Tochter“ und Leonie sage „Papa“ zu dem 81-Jährigen. Er habe Leonie auch zur Einschulung begleitet.

In Wien fühle sie sich schon zu Hause, sagte Schmitz. „Richards Haus ist für mich schon mein Heim.“ In Ihre Heimat Wittlich werde sie aber auch immer wieder mal fahren. „Ich will ja meine Familie nicht aus den Augen verlieren.“ 

Rund 150 Gäste seien zur Hochzeit im Schloss Schönbrunn geladen. „Es wird ein Mega-Ereignis“, sagte das Model. Es gebe ein „krasses und pompöses Programm“ mit so einigen Überraschungen. Und einen Tag später gehe es ab in die Flitterwochen - eine Woche nach Thessaloniki in Griechenland.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen