Rassismus-Vorwurf : Roseanne Barr kündigt Erklärung an

Roseanne Barr will keine TV-Interviews geben. /Invision
Roseanne Barr will keine TV-Interviews geben. /Invision

TV-Interviews? Nein danke! Roseanne Barr will sich zu dem Aus ihrer Serie zwar vor der Kamera äußern. Aber lieber vor der eigenen.

shz.de von
10. Juli 2018, 13:52 Uhr

US-Schauspielerin Roseanne Barr (65) will sich nach dem Rauswurf aus ihrer eigenen Serie vorerst nicht im Fernsehen äußern.

«Nach längeren Überlegungen habe ich beschlossen, keine TV-Interviews zu geben. Zu stressig und nicht vertrauenswürdig für mich und meine Fans», twitterte Barr. Sie wolle ihre Stellungnahme stattdessen selbst drehen und nächste Woche in ihrem YouTube-Kanal veröffentlichen.

Nach einem rassistischen Tweet Barrs wurde die Neuauflage der Sitcom «Roseanne» vor wenigen Wochen eingestellt, sie soll jetzt ohne Barr und unter anderem Namen weitergeführt werden. Bislang äußerte sich die 65-Jährige über Twitter und in einem Podcast zu den Vorfällen. Am Wochenende hatte sie zunächst ein TV-Interview angekündigt.

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