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Schlussplädoyers : Michael Jackson-Prozess in der Schlussphase

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Der Zivilprozess um Schadensersatz nach dem Tod von Michael Jackson geht dem Ende zu. Die Angehörigen des "King of Pop" fordern eine Milliarde Dollar von AEG Live.

Hollywood | Der Zivilprozess um den Tod von Michael Jackson geht in die Endphase. Zunächst haben die Anwälte der Mutter des „King of Pop“, Katherine Jackson, das Wort. Vier Stunden räumte Richterin Yvette Palazuelos vom Superior Court in Los Angeles den Jackson-Vertretern für das Schlussplädoyer am Dienstag ein, berichtete der TV-Sender CBS. Wegen des erwarteten Ansturms von Presse und Fans verlegte Palazuelos die Verhandlung für diese Woche in einen großen Saal. Nach den Anwälten von Mutter Katherine und ihren Enkeln, Michael Jacksons drei Kindern, fassen die Verteidiger des Konzertveranstalters AEG Live ihre Argumente vor Gericht zusammen. Die Jacksons fordern nach US-Medienberichten eine Milliarde Dollar (740 Millionen Euro) Schadensersatz von AEG Live. Der Popsänger war vor vier Jahren unmittelbar vor Beginn einer von dem Veranstalter organisierten Konzertreihe in London gestorben.

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erstellt am 24.Sep.2013 | 17:40 Uhr

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