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Leinwand-Parade : Michael Herbig hat mit Frauenrollen etwas gelernt

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In den 90er Jahren war das Münchener Fernseh-Trio Kult. Jetzt kommt die legendäre «Bully-Parade» in Spielfilmlänge auf die Leinwand.

Filmemacher Michael «Bully» Herbig (49) ist schon öfters in Frauenrollen geschlüpft - und das hat ihm Erkenntnisse gebracht, die ihm sonst verborgen geblieben wären. «Ich finde es zum Beispiel unfassbar, wie Frauen in hohen Schuhen gehen können», sagte er der Zeitschrift «Myway».

Die Frauenwelt verstehen könne er aber trotzdem nicht unbedingt. «Vieles wird mir immer ein großes Geheimnis bleiben. Und das ist gut so!» Beispielsweise als Kaiserin Sissi über das Filmset zu laufen, habe er als demütigend empfunden. «Komische Blicke bin ich ja gewohnt, aber dass mir hinterhergepfiffen wird, war gewöhnungsbedürftig.»

Kommende Woche startet die «Bullyparade» in Spielfilmlänge in den deutschen Kinos. Herbig und seine Kollegen Rick Kavanian und Christian Tramitz bringen ihre gleichnamige Kult-Fernsehserie (1997-2002) damit auf die große Leinwand.

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erstellt am 09.Aug.2017 | 09:51 Uhr

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