Roadmovie : «Messi and Maud»: Wenn der Kinderwunsch übermächtig wird

Messi (Cristobal Farias, l) und Maud (Rifka Lodeizen, r) treffen sich in Chile. /déjàvu film
Messi (Cristobal Farias, l) und Maud (Rifka Lodeizen, r) treffen sich in Chile. /déjàvu film

Maud und ihr Partner wollen ein gemeinsames Baby. Doch es will einfach nicht klappen. Auf einer Reise findet die Frau dann aber eine alternative Lösung.

shz.de von
01. September 2018, 15:32 Uhr

Maud, Protagonistin dieses 90-minütigen Roadmovies, trägt vor allem einen großen Wunsch in sich: Sie möchte endlich Mutter werden. Jahrelang hat sie es immer wieder versucht mit ihrem Partner. Und immer ist es schief gegangen.

Auf einer Reise durch Südamerika wollen Maud und Frank einen Neuanfang wagen, ein wenig des Traumas verarbeiten und hinter sich lassen. Nach einer weiteren Fehlgeburt aber, mitten auf der Reise, verlässt Maud Frank, um sich alleine in Chile durchzuschlagen. Bei diesem Trip begegnet sie auch einem kleinen Jahre alten Jungen namens Messi. Bei dem Spielfilmdebüt von Marleen Jonkman handelt es sich um eine niederländisch-deutsche Koproduktion.

Messi and Maud, Niederlande/Deutschland 2017, 92 Min., FSK o.A., von Marleen Jonkman, mit Rifka Lodeizen, Cristóbal Farias, Guido Pollemans

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert