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Beziehungs-Aus für Fabian Hambüchen : „Manchmal passt es, manchmal passt es halt nicht“

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Turner Fabian Hambüchen hat sich von Freundin Marcia Ev getrennt. Im Fernsehen sind sie dennoch als Paar zu sehen.

shz.de von
erstellt am 02.Mai.2017 | 13:56 Uhr

Berlin | Olympiasieger Fabian Hambüchen (29) hat sich von seiner Freundin Marcia Ev getrennt. „Nach reiflicher Überlegung musste ich feststellen, dass unser Lebensmodell und unsere Zukunftspläne einfach zu unterschiedlich waren“, sagte der Turner der „Bild“-Zeitung am Dienstag. Auch gegenüber dem Radiosender SWR3 sprach er über die Trennung: „Es ist wie im normalen Leben, jeder kennt das: Manchmal passt es, manchmal passt es halt nicht.“ Er schaue „positiv nach vorne“ und konzentriere sich nun auf seine Reha, sagte Hambüchen weiter. Er hatte bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro Gold am Reck gewonnen und kämpft aktuell mit den Folgen einer Schulter-Operation.

Hambüchen und Ev werden trotz dem Ende ihrer Beziehung als Paar im Fernsehen zu sehen sein: Am Dienstagabend zeigt Vox die beiden gemeinsam in der Show „The Story of my Life“, die bereits vor mehreren Monaten aufgezeichnet wurde. In der sechsteiligen Sendung werden Promipaare von Maskenbildnern um Jahrzehnte älter geschminkt und anschließend miteinander konfrontiert. „Wir möchten unseren Zuschauern den Moment mit Fabian und Marcia nicht vorenthalten“, begründete Vox-Chefredakteur Kai Sturm gegenüber der „Bild“-Zeitung die Entscheidung seines Senders, die Folge mit Hambüchen und Ev trotz der Trennung auszustrahlen.

 

Hambüchen hatte zuletzt mit Spekulationen über ein mögliches Comeback bei den Turn-Weltmeisterschaften 2019 in Stuttgart sportliche Schlagzeilen gemacht. „Ich habe ja nach Rio gesagt, meine internationale Karriere ist beendet“, sagte der 29-Jährige am Montag dem SWR-Hörfunk. „Aber so 'ne WM in Stuttgart, die reizt natürlich - und 'Sag niemals nie'.“ Auch eine Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio schloss er nicht aus. Sportmanager Klaus Kärcher dementierte dies jedoch.  „Solche Pläne gibt es nicht. Fabian freut sich schon auf seine Rolle als Turnfestbotschafter und auf seine Verabschiedung aus der Nationalriege in Berlin“, sagte Kärcher. Die Äußerungen des Reck-Olympiasiegers im SWR am Montag wollte Kärcher im Zusammenhang mit der Atmosphäre vor Ort verstanden wissen: „So etwas ergibt sich dann einmal im lockeren Plausch.“ Derzeit befindet sich der 29-Jährige nach einer Schulteroperation im März noch in einem Reha-Aufbauprogramm. Im Herbst möchte der ehemalige Reck-Weltmeister in der Bundesliga wieder für die KTV Obere Lahn an die Geräte gehen.

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