Zusatzjoker-Affäre : Klare Antworten im Streit bei "Wer wird Millionär?"

 Günther Jauch moderiert seit 1999 die RTL-Show «Wer wird Millionär?». Foto: Jörg Carstensen
Günther Jauch moderiert seit 1999 die RTL-Show «Wer wird Millionär?». Foto: Jörg Carstensen

shz.de von
14. Mai 2013, 11:46 Uhr

RTL bleibt trotz Kritik hart: Der "Wer wird Millionär?"-Kandidat Jérôme Adjallé (32) wird keine zweite Chance bei Günther Jauchs Show bekommen.
Adjallé war in der am 6. Mai ausgestrahlten Sendung nach einem falschen Tipp des Zusatzjokers an der 125.000-Euro-Hürde gescheitert. "Der Zusatzjoker wollte helfen, hat dabei das Thema verfehlt und leider falsch geantwortet", sagte ein Sprecher des Kölner Privatsenders der dpa. "Letztendlich liegt die Entscheidung immer in der Hand des Kandidaten."
Der Saarbrücker Juraprofessor Maximilian Herberger stellt sich aber hinter die Frau, die als Publikumsjoker aufgetreten war: "Ihre Antwort war nicht falsch, wohl aber die Erklärung von RTL", sagte Herberger. In der Frage war es um die Herkunft des Wortes "Tribüne" gegangen.

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