Literaturkritiker : Karasek wäre ohne Handy verloren

Hellmuth Karasek liest am 22. Okotber Glossen aus seinem neu erschienenen Sammelband „Frauen sind auch nur Männer“ vor.
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Hellmuth Karasek.

Schnell mal anrufen oder eine SMS schreiben - Literaturkritiker Hellmuth Karasek mag die moderne Kommunikation nicht mehr missen. Manchmal schickt er aber doch ein Fax.

shz.de von
21. Dezember 2013, 11:54 Uhr

Literaturkritiker Hellmuth Karasek (79, „Süßer Vogel Jugend“) kann sich ein Leben ohne moderne Kommunikationsmittel nicht mehr vorstellen. „Ohne Handy wäre ich wirklich verloren“, sagte der Hamburger der Nachrichtenagentur dpa. „Denn was machen Sie, wenn der Zug zwei Stunden Verspätung hat und Sie zu einer wichtigen Veranstaltung müssen? - So können Sie wenigstens anrufen und sagen, dass sie später kommen.“

Auch auf das Schreiben von Kurznachrichten (SMS) will der Autor nicht mehr verzichten. Bei längeren Texten sei er jedoch etwas altmodisch. „Da bin ich ein bisschen zurückgeblieben und schicke am liebsten noch ein Fax.“ Seine Assistentin tippe das Fax dann ab und verschicke die Nachricht als E-Mail oder Brief.

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