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US-Einreise : Justin Bieber vom Zoll ins Verhör genommen

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Kanada und die USA sind nicht gerade die besten Freunde. Das hat nun auch der kanadische Pop-Sänger Justin Bieber zu spüren bekommen. Sein weltweiter Erfolg bescheren dem Sänger nicht immer Vorteile – denn bei seiner Einreise in die USA gab es Schwierigkeiten.

shz.de von
erstellt am 25.Apr.2014 | 11:09 Uhr

Los Angeles | Der kanadische Sänger Justin Bieber (20) ist nach Medienberichten bei der Einreise in die USA vom Zoll lange und ausführlich befragt worden. Der Popstar habe am Donnerstag bei der Rückkehr aus Asien fast vier Stunden bei den Behörden festgesessen, nachdem er auf dem Internationalen Flughafen von Los Angeles gelandet war. Unter Berufung auf das Umfeld des Sängers meldete das Promiportal „TMZ.com“, dass Bieber zu all den Fällen befragt wurde, wegen deren er Ärger mit der US-Justiz hat. So war der Sänger im Januar in Florida wegen Raserei festgenommen worden. Nach Angaben der Polizei war er ohne gültigen Führerschein, dafür mit Alkohol und Marihuana im Blut, unterwegs. Der 20-Jährige verließ den Flughafen ohne Kommentar, twitterte aber später: „Das Leben ist gut. Immer positiv bleiben.“

Eine Online-Petition auf der offiziellen Seite der US-Regierung, Bieber nach Kanada abzuschieben, war kürzlich aus formalen Gründen abgewiesen worden.

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