In aller Freundschaft : Julian Weigend freut sich auf mehr Ruhe

Die Zeit der Unsicherheit ist für Julian Weigend vorbei.
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Die Zeit der Unsicherheit ist für Julian Weigend vorbei.

Als Theaterschauspieler war er gerne auf Tournee, aber mit Mitte 40 freut sich Julian Weigend jetzt auf eine Festanstellung. Als Chefarzt ist heilt er künftig in der Sachsenklinik.

shz.de von
24. Januar 2018, 12:13 Uhr

Schauspieler Julian Weigend (46), der ab der kommenden Woche den neuen Chefarzt in der ARD-Kultserie «In aller Freundschaft» spielt, freut sich auf einen ruhigeren Alltag. 

«Ich komme vom Theater, habe an vielen schönen Häusern gespielt und war auch immer gerne auf Tournee. Aber mit Mitte 40 wünsche ich mir ein wenig Ruhe und ein geregeltes Einkommen», sagte Weigend der «Bild»-Zeitung. «Dieses Abenteuer in meinem Beruf, dass man immer nicht weiß, was als Nächstes kommt, habe ich 25 Jahre lang gelebt. Das brauche ich nicht mehr.»

Der in Österreich geborene Schauspieler wurde 1999 durch den «Tatort»-Ableger «Schimanski» bekannt, in dem er an der Seite von Götz George den Kommissar Thomas Hunger spielte. Erst am vergangenen Sonntag war er im Kölner «Tatort» mit dem Titel «Bausünden» zu sehen.

In der Arztserie «In aller Freundschaft» wird Weigend ab der 801. Folge zu Chefarzt Dr. Kai Hoffmann, nachdem Dr. Kathrin Globisch (gespielt von Andrea Kathrin Loewig) ihre Position in der Sachsenklinik aufgeben will. 

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