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Moderatorin von Inas Nacht : Ina Müller ist geschockt von der Angst ihrer Talk-Gäste

vom
Aus der Onlineredaktion

Die Moderatorin plaudert aus dem Nähkästchen. Die Angst ihrer Gäste bekämpft sie mit einem ganz eigenen Rezept.

shz.de von
erstellt am 18.Apr.2016 | 08:19 Uhr

Rust | Moderatorin Ina Müller (50) muss als Gastgeberin des TV-Talks „Inas Nacht“ nach eigenen Worten immer wieder Ängste ihrer Gäste abbauen. „Meine Gäste erzählen mir häufig nach der Sendung, dass sie so Angst hatten vor mir. Da bin ich dann immer ganz geschockt“, sagte die Moderatorin und Sängerin im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Die Late-Night-Show „Inas Nacht“ gibt es bald seit zehn Jahren. Wer in die Sendung als Talk-Gast eingeladen wird weiß: Es wird gesungen. Bei der Moderatorin hat das gemeinsame Musizieren mit den Gästen einen hohen Stellenwert. Außerdem treten regelmäßig musikalische Newcomer, Inas Lieblingsbands sowie Comedians oder Kabarettisten auf.

Einen Grund, besorgt zu sein, gebe es für ihre Gäste aber nicht. „Locker machen und hoch die Tassen - es gibt ja fast kein leichteres Format im Fernsehen“, sagte Müller, die zur unkonventionellen Talksendung in eine Hamburger Kneipe lädt. „Man muss ja nicht einmal Quizfragen beantworten, oder halbnackt mit einem Profi Salsa tanzen.“ Zu ihren Gästen zählte im vergangenen November auch Jan Böhmermann:

Müller erhält am Freitag (22. April) einen Radio Regenbogen Award. Sie wird als „Medienfrau des Jahres“ gewürdigt und nimmt die undotierte Auszeichnung bei der Preisverleihung im Europa-Park in Rust bei Freiburg entgegen. Mit der Fernsehsendung „Inas Nacht“ geht sie ins zehnte Jahr, zudem wird demnächst die 100. Folge produziert. Die Sendung steht unter der Regie des Norddeutschen Rundfunks (NDR). Sie läuft seit 2007 im NDR Fernsehen und seit 2009 auch im Ersten.

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