zur Navigation springen

Komödie : «High Society»: Der Wandel der Anabel von Schlacht

vom

In Anika Deckers neuem Film spielt Emilia Schüle die Hauptrolle: eine reiche 25-Jährige. Als Baby im Krankenhaus vertauscht, sucht Anabel ihre wahre Identität und zieht von der teuren Villa in die Plattenbau-WG.

shz.de von
erstellt am 11.Sep.2017 | 11:05 Uhr

Anabel von Schlacht ist die wohlstandsverwahrloste Tochter einer schwerreichen Industriellenfamilie. Kleider und Partys machen ihr Leben aus, dabei erscheint ihr Herz gar nicht mal schlecht.

Als sich im Rahmen eines handfesten Skandals herausstellt, dass sie als Baby in der Klinik vertauscht wurde, macht sich die 25-Jährige auf den Weg zu ihrer wahren Mutter - einer buddhistisch angehauchten, auf konsumkritischen Krawall gebürsteten Proletin im Plattenbau. Vor der Haustür trifft Anabel schon mal den attraktiven Polizisten Yann, der bei ihrer Entwicklung zu einer eigenen Identität noch eine wichtige Rolle spielen wird.

Die Komödie «High Society - Gegensätze ziehen sich an» ist demnach kein Remake des Hollywood-Klassikers von 1956, sondern nach «Traumfrauen» 2016 die zweite Regiearbeit der erfolgreichen Drehbuchautorin Anika Decker («Keinohrhasen»).

High Society - Gegensätze ziehen sich an, Deutschland 2017, 90 Minuten, FSK ab 0, von Anika Decker, mit Emilia Schüle, Iris Berben, Katja Riemann, Jannis Niewöhner.

Website High Society

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert