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Organspende : Drama aus Frankreich: «Die Lebenden reparieren»

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Das Drama «Die Lebenden reparieren» beruht auf einem Roman der Französin Maylis de Keranga. Katell Quillévéré verfilmte mit großer Einfühlsamkeit den Bestseller, der von einer Organspende handelt.

shz.de von
erstellt am 04.Dez.2017 | 14:50 Uhr

Zwei Langfilme hat die 1980 in der Elfenbeinküste geborene, französische Regisseurin Katell Quillévéré bisher vorgelegt: «Ein starkes Gift» (2010) sowie zuletzt «Die unerschütterliche Liebe der Suzanne». Nun fügt sie ihrer Filmografie ein weiteres abendfüllendes Werk hinzu: «Die Lebenden reparieren».

Ein schwerer Unfall trägt sich zu in diesem Film, das Leben des jungen Simon hängt am seidenen Faden. Noch am Morgen war er frohgemut mit Freunden zum Surfen aufgebrochen. Andernorts wartet eine Frau, die Mutter zweier Kinder ist, auf ein Spenderorgan - das kranke Herz der Frau droht zu versagen. Das Filmdrama beruht auf einem Roman der Französin Maylis de Kerangal («Réparer les vivants»).

Die Lebenden reparieren, Frankreich 2016, 103 Min., FSK ab 12, von Katell Quillévéré, mit Tahar Rahim, Emmanuelle Seigner, Anne Dorval

Die Lebenden reparieren

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