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Offizielle Bandbestätigung : Die Foo Fighters lösen sich auf – Haha, Spaß!

vom

Die Band um Frontmann Dave Grohl räumt auf satirische Art mit Trennungsgerüchten auf – und die Fans lachen mit.

shz.de von
erstellt am 03.Mär.2016 | 11:08 Uhr

Seattle | „Ich muss mich finden und ich sein“: Ernste Worte aus dem Mund von Foo-Fighters-Frontmann Dave Grohl in einem Interview mit Produzent Butch Vig. Doch Entwarnung: Das neue Video auf dem offiziellen Youtube-Kanal der Band ist eine satirische Reaktion auf zahlreiche Trennungsgerüchte der Band. Insbesondere seit Grohls Solo-Auftritt bei der Oscarverleihung mehrten sich die Stimmung die eine Auflösung der Band prophezeiten. Dort sang der Gitarrist den Beatles-Song „Blackbird“ auf der Bühne – ohne seine Band.

Immer wieder ist die US-Rockband in den Schlagzeilen. Zuletzt löste die Band ein Versprechen ein und spielte in der italienischen Stadt Cesena ein Konzert, nachdem tausend Musiker den Hit „Learn to Fly“ coverten. Im vergangenen Jahr brach sich Dave Grohl ein Bein und spielte ein Konzert in Schweden nach kurzer Unterbrechung einfach zu Ende.

Auch ein im Januar aufgenommenes Interview mit Schlagzeuger Taylor Hawkins befeuerte die Gerüchteküche. Dort sagte er, die Band mache eine Pause auf unbestimmte Zeit. Die Foo Fighters sahen sich offenbar gezwungen, ein offizielles Statement abzugeben. Die „offizielle Bekanntgabe“ hatten die Musiker bereits einen Tag zuvor bei Twitter angekündigt.

In dem Video sagt Produzent Vig, jetzt, nach dem Auftritt bei den Oscars, sei die Chance am Größten, mit einer Solokarriere zu starten. Später sieht man Grohl im Studio eine Ballade einspielen. Die Textzeilen: „Jetzt bin ich frei, um ich zu sein, nur ich, nicht die anderen drei oder vier“. Der Rest der US-Rockband diskutiert derweil potentielle Nachfolger für Grohl. Zu den Kandidaten gehören Justin Bieber, Gwen Stefani, Phil Collins und Prince.

Das Video endet mit Schnulzensänger Nick Lachey, der zusammen mit den anderen Mitgliedern der Band den Song „Everlong“ performt. Von Dave Grohl fehlt jede Spur. Dann folgen die Zeilen: „Zum millionten Mal, wir lösen uns nicht auf“ und „Niemand von uns startet eine Solokarriere.“

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