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Entbehrungsreiches Leben : «Die Einsiedler»: Drama über Leben in Südtirol

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Das Spielfilm-Debüt von Ronny Trocker zeichnet das Leben auf einem Hof im Südtirol. Hauptfigur Albert ist hin- und hergerissen zwischen dem abgeschiedenen Leben am Berg und dem modernen Leben im Tal.

shz.de von
erstellt am 09.Okt.2017 | 11:20 Uhr

«Die Einsiedler» erzählt von dem erwachsenen Albert (Andreas Lust, «Die Räuber»). Seine Eltern leben ein entbehrungsreiches Leben auf einem ärmlichen Bauernhof in den Bergen.

Er selber arbeitet mittlerweile im Tal, fühlt sich dort aber oft einsam. Dann muss sich Andreas entscheiden, wo und wie er leben möchte: auf dem elterlichen Hof mit vielen Unsicherheiten oder mit einem vermeintlich geregelteren Arbeitsalltag im Tal?

Das Drama ist das Spielfilmdebüt von Regisseur Ronny Trocker, der selbst auch in Südtirol aufwuchs. Beim Filmfestival Venedig feierte «Die Einsiedler» im vorigen Jahr in der Nebenreihe Orizzonti seine Premiere.

Die Einsiedler, Deutschland/Österreich 2016, 115 Min., FSK ab 12, von Ronny Trocker, mit Ingrid Burkhard, Andreas Lust, Orsolya Tóth

Die Einsiedler

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