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Drama : «Das Löwenmädchen»: Das Leben als Außenseiterin

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«Es sieht aus wie eine Katze» - so sind die Reaktionen der Dorfbewohner, als sie das neugeborene Kind von Gustav Arctander sehen. Er schämt sich für seine Tochter und schirmt sie vor der Außenwelt ab.

shz.de von
erstellt am 11.Sep.2017 | 11:05 Uhr

Die kleine Eva Arctander ist am ganzen Körper behaart wie ein Löwe - und von Geburt an verdammt zu einem Leben als Außenseiterin. Ihr Vater verbirgt sie vor der Welt, bis sie zur Schule kommt. Hier wird sie gehänselt.

Der Kinofilm «Das Löwenmädchen» nach einem Roman von Erik Fosnes Hansen erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die trotz ihres Andersseins ihren Weg findet. Rolf Lassgård, deutschen Zuschauern als Kommissar Wallander aus den Verfilmungen der Henning-Mankell-Krimis bekannt, überzeugt als zwischen Liebe und Scham zerrissener Vater Gustav Arctander.

Das Löwenmädchen wird gespielt von drei verschiedenen  Schauspielerinnen (Aurora Lindseth Løkka als Siebenjährige, Mathilde Thomine Storm als 14-Jährige und Ida Ursin-Holm als junge Frau).

Das Löwenmädchen, Deutschland/Norwegen/Schweden 2016, 114 Min., FSK ab 12, von Vibeke Idsøe, mit Rolf Lassgård, Ken Duken, Burghart Klaußner, Connie Nielsen

Das Löwenmädchen

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