London : Brand in Luxushotel gelöscht - Robbie Williams musste raus

Robbie Williams und seine Frau Ayda entkamen den Flammen über die Feuertreppe. /Archiv
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Robbie Williams und seine Frau Ayda entkamen den Flammen über die Feuertreppe. /Archiv

Gerade noch einmal gut gegangen: Der Brand im Mandarin Oriental Hotel am Londoner Hyde Park ist schnell gelöscht. Doch seine Ursache ist noch nicht geklärt. Sänger Robbie Williams berichtet, wie er dem Feuer entkam.

shz.de von
07. Juni 2018, 09:16 Uhr

Ein Brand in einem Londoner Luxushotel ist nach einem Großeinsatz der Feuerwehr glimpflich geendet. Das Feuer im Stadtteil Knightsbridge sei schnell gelöscht worden, teilte die London Fire Brigade am Mittwochabend mit.

Nach ersten Erkenntnissen hatten sich die Flammen entlang einer mit Pflanzen bewachsenen Fassade über mehrere Stockwerke ausgebreitet. 36 Hotelgäste und 250 Angestellte mussten das Gebäude verlassen. Verletzt wurde niemand. Die genaue Ursache des Brandes war auch Stunden danach noch unklar.

Über dem Mandarin Oriental Hotel am Londoner Hyde Park war am Mittwochnachmittag eine riesige Rauchwolke zu sehen. Knapp 120 Feuerwehrleute, 20 Löschfahrzeuge sowie der Londoner Rettungsdienst rückten laut der London Fire Brigade aus. Mehrere Straßen in der Umgebung wurden gesperrt. Das Hotel war erst vor kurzem renoviert worden.

«Die Feuerwehrleute arbeiteten in der außergewöhnlichen Hitze extrem hart, um den Brand unter Kontrolle zu bringen», hieß es in einer Mitteilung der Feuerwehr am späten Abend.

Unter den Gästen, die das Hotel verlassen mussten, waren laut einem Bericht der BBC auch der britische Sänger Robbie Williams (44) und seine Frau, die US-Schauspielerin Ayda Field (39). «Ich bin auf den Balkon gegangen und habe nach oben geschaut, und da waren nur Rauchwolken», sagte Williams. «Dann bin ich vom Balkon wieder reingekommen und sagte 'Das Hotel brennt', und sofort klopfte es an der Tür und ein Hotelboy stand da und sagte 'Sie müssen raus!'.» Er und Field hätten sich dann über eine Feuertreppe außen am Gebäude in Sicherheit gebracht.

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