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Dreiecksbeziehung : Biopic «Professor Marston & The Wonder Women»

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Erzählt wird die Geschichte von William Marston, dem Erfinder von Wonder Woman. Doch der Film widmet sich eher Marstons Liebesleben als der Entstehung der Comic-Heldin.

shz.de von
erstellt am 30.Okt.2017 | 12:36 Uhr

Das biographische Drama «Professor Marston & The Wonder Women» von Regisseurin Angela Robinson («Herbie Fully Loaded») erzählt die Geschichte von William Marston, dem Psychologen, der in den 30er Jahren erst eine frühe Version des Lügendetektors und später die Comic-Heldin Wonder Woman erfindet.

Der Film mit Luke Evans («Der Hobbit») als Marston und Rebecca Hall («Vicky Cristina Barcelona») als seine Frau Elizabeth konzentriert sich vorrangig auf die für damalige Verhältnisse skandalöse sexuelle Dreiecksbeziehung des Ehepaars Marston mit der Studentin Olive Byrne (Bella Heathcote, «Dark Shadows»). Die beiden unkonventionellen Frauen und eine gemeinsame Vorliebe für Sadomasochismus sollen den erklärten Feministen Marston zu den Wonder-Woman-Comics inspiriert haben. Marstons Enkelin dementierte allerdings jeglichen Bezug zur Realität. (Professor Marston & The Wonder Women, USA 2017, 107 Min., FSK o.A., von Angela Robinson, mit Luke Evans, Rebecca Hall, Bella Heathcote, Oliver Platt

http://professorm.movie

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