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Umwelt : Arved Fuchs zurück: Russlandtrip war «Mission Impossible»

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Der Abenteurer Arved Fuchs ist von seiner gestoppten Russland-Expedition nach Deutschland zurückgekehrt. Am Dienstag traf er mit seinem Schiff, dem Haikutter «Dagmar Aaen», im Flensburger Hafen ein.

Auf einer Pressekonferenz berichtete Fuchs (60) von seinem Konflikt mit den russischen Behörden. Deswegen hatte er seine Fahrt im Sommer nicht fortsetzen können, bei der ein Gebiet im Nordpolarmeer inspiziert werden sollte. Die Behörden hätten immer neue Auflagen gemacht. Wenn er und seine Crew dies nicht als undurchführbare «Mission Impossible» erkannt hätten, «wir wären wahrscheinlich heute noch im Hafen von Murmansk», sagte er.

Fast zwei Wochen habe die «Dagmar Aaen» dort gelegen, lange Zeit im Kohlehafen. «Das Schiff war innerhalb weniger Stunden auch schwarz, und wir auch.» Anstatt zum russischen Franz-Josef-Land führte Fuchs' Expedition dann rund um Spitzbergen (Norwegen).

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erstellt am 01.Okt.2013 | 15:13 Uhr

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